In der Nacht von Samstag auf Sonntag stellen wir die Uhren vom Sommermodus auf den Winter ein.In der Nacht von Samstag auf Sonntag stellen wir die Uhren vom Sommermodus auf den Winter ein.

Die EU hat beschlossen ab 2021 die Zeitumstellung abzuschaffen. Bis dorthin müssen wir noch 2-mal jährlich die Uhr vor, beziehungsweise zurückdrehen. Doch wann gilt es in welche Richtung zu drehen? Hierfür gibt es folgenden einfachen Merksatz:

Im Frühling räumen die Wirte die Gartengarnituren hervor, und im Herbst wieder zurück.

Demnach stellen wir die Uhr im Herbst zurück. Konkret passiert das diesmal in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 3 Uhr morgens. Nach 02:59:59 kommt demnach nicht 03:00:00, sondern nochmal 02:00:00. Somit gewinnen wir in dieser Nacht eine Stunde, was unser Wochenende um 60 Minuten verlängert. Der ursprüngliche Grund hierfür liegt in der besseren Ausnutzung der Tageszeit. Denn unsere geografisch korrekte Zeitzone ist die Winterzeit, wieso und warum können Sie in unserem letzten Artikel zu diesem Thema nachlesen.

Hätten wir auch im Sommer die Winterzeit, würde die Sonne bereits um 4 Uhr morgens Lokalzeit aufgehen. Da die meisten Menschen um diese Uhrzeit das Tageslicht nicht nützen können, verschiebt man die Zeit um eine Stunde. So geht am Abend die Sonne erst um 21 statt um 20 Uhr unter, wovon die Bevölkerung stärker profitiert.

Dazwischen liegt noch der Nationalfeiertag

Am Tag davor liegt noch der Nationalfeiertag. Er wird sehr sonnig und mit Tageshöchstwerten jenseits der 20 °C verlaufen. Etwas morgendlicher Nebel wird bald ausgeräumt, und so gilt es diesen Tag auszunutzen. Denn die neue Woche startet mit einem Wetterumschwung. Das sonnige und viel zu warme Wetter verabschiedet sich in der Nacht von Sonntag auf Montag und wird von einer Kaltfront abgelöst. Die Empfehlung der Redaktion für diese sonnigen Herbsttage ist ein Besuch auf einem der Wiener Stadtwanderwege.

Das Team von wetter-wien.wien wünscht Ihnen einen schönen Feiertag, und vergessen Sie nicht die Zeitumstellung, denn das macht sich durch einen zu späten Arbeitsbeginn am Montag bemerkbar.

Artikel erschienen am    25. Oktober 2019  | 

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