Die Wetterfühligkeit: So viele Menschen leiden unter Migräne wenn sich das Wetter ändert. Doch woran liegt das?Die Wetterfühligkeit: So viele Menschen leiden unter Migräne wenn sich das Wetter ändert. Doch woran liegt das?
Bezüglich der Wetterfühligkeit die Menschen empfinden gilt: Tiefdruckgebiete scheinen sich negativer auf den Körper auszuwirken als Hochdruckgebiete. Schönes Wetter paart sich oft mit Hitze oder auch Kälte, welche den Körper dahingehend wieder belasten.

Wetterfühligkeit Symptome: Warum hat man Kopfschmerzen?

Nicht nur Kopfschmerzen gehören zum klassischen negativen Wetterempfinden, manche Menschen meinen einen Wetterwechsel in den Knochen zu spüren. Alte Narben beginnen zu ziehen, einst gebrochene Knochen schmerzen. Jedoch gibt es keinen klar messbaren Faktor der diese Symptome auslöst. Es gilt: Der Körper versucht sich auf gegebene Umweltfaktoren einzustellen. Temperaturen, Luftdruck und Tageslicht haben Einfluss darauf wie wir uns fühlen. Ein klares Symptom für die Wetterfühligkeit sind Kopfschmerzen, bis zu 80% der Migränefälle treten während eines Wetterumschwungs auf, doch ein klarer Zusammenhang konnte noch nicht bewiesen werden. Sollten Sie an Migräne leiden ist es immer ratsam ein Kopfwehtagebuch zu führen, um eventuelle Zusammenhänge zwischen Kopfschmerzen und dem Wetter analysieren zu können. So können Sie Wetterempflindlichkeit auch vorbeugen.

Wetterfühligkeit vorbeugen: Was hilft nun wirklich?

Grundsätzlich scheint der Weg seinen Körper gegen die Wetterfühligkeit abzuhärten recht einfach: Raus an die frische Luft! Jeden Tag nur eine halbe Stunde an der frischen Luft zu verbringen stärkt unser Immunsystem und macht uns somit gesünder. Durch regelmäßiges Spazierengehen lernt unser Körper sich schneller an Veränderungen der Temperatur anzupassen. Zusätzlich kommt der Kreislauf in Schwung und das allgemeine Körperempfinden steigt.

Artikel erschienen am    24. April 2018  | 

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